Du grübelst über dem nächsten Post und starrst auf ein leeres Feld. Dabei liegt der Stoff fertig in deinem Postfach: in deinen Bewertungen, Mails und Danke-Nachrichten.
Kunden formulieren ihr Problem und ihren Erfolg in genau den Worten, die deine nächsten Kunden googeln. Diese Sprache erfindest du nicht am Schreibtisch. Du erntest sie.
So machst du aus Feedback Content:
1. Sammeln. Kopiere alle Bewertungen, Testimonials und positiven Kundenmails in ein Dokument. Google, Trustpilot, ProvenExpert, LinkedIn-Kommentare, alles rein.
2. KI auf Muster ansetzen. Gib das Dokument einer KI mit dem Auftrag: Finde die drei häufigsten Probleme vor der Zusammenarbeit und die drei häufigsten Ergebnisse danach. Jetzt hast du deine Content-Themen, belegt durch echte Stimmen.
3. Ein Zitat, drei Formate. Nimm eine starke Aussage und lass die KI daraus einen LinkedIn-Post, eine Instagram-Caption und einen kurzen Blog-Abschnitt bauen. Aus einer Bewertung werden drei Beiträge.
4. Frage-Antwort-Posts. Jede wiederkehrende Frage aus dem Feedback ist ein eigener Beitrag. Frage als Hook, deine Antwort als Inhalt.
5. Originalton bewahren. Lass die Kundensprache stehen. Wenn jemand schreibt ‚Endlich keine Angst mehr vor der Steuererklärung‘, dann ist das dein Headline-Material, nicht deine glattgebügelte Version.
Ein ehrlicher Hinweis: Frag kurz nach, bevor du jemanden namentlich zitierst. Die meisten sagen gern Ja, wenn du sie sichtbar machst.
Der Vorteil: Dieser Content verkauft besser, weil er nicht von dir kommt. Er kommt von Leuten, die schon bezahlt haben.
